What do we do?

Unsere Stärken

Medienkontakte, Presseverteiler und ein gutes Netzwerk sind das Herzstück jeder erfolgreichen Pressearbeit und sollten daher langfristig aufgebaut und professionell gepflegt werden. Ohne diese grundlegende Säule geht Ihr sorgfältig aufbereitetes Pressematerial in der Masse der Themen-Pitches unter und erreicht nicht Ihre gewünschten Zielmedien.

Grundsätzlich ist es erstmal nicht so wichtig, ob Sie den Erstkontakt mit einem Key-Ansprechpartner via Mail oder Telefon herstellen – Ihre Story und eine gelungene Aufarbeitung Ihres Contents sind entscheidend. Dennoch ist eine Vorbereitung Ihrerseits unerlässlich, wenn Sie erstmalig oder auch erstmals zu einem bestimmten Thema mit einer Redaktion in Kontakt treten:

Recherchieren Sie: Prüfen Sie die Themenpläne des Mediums und checken Sie, in welche Rubriken Ihr Thema passen könnte – Anknüpfungspunkte helfen beim Einstieg ins Gespräch. Verschaffen Sie sich auch unbedingt einen Überblick über die jeweiligen Erscheinungsweisen.

Daraus ergeben sich die sogenannten Vorlaufzeiten: Beachten Sie diese und achten Sie darauf, dass Sie Ihr Thema nicht zu knapp, aber auch nicht mit zu viel Vorlauf pitchen.

Kurz & knackig: Da die Zeit von Medienschaffenden sehr begrenzt ist, kommen Sie schnell auf den Punkt, vermeiden Sie unkonkrete und zu ausufernde Ansprachen und achten Sie auf Übersichtlichkeit und Struktur. In einer E-Mail können Sie immer um Rückruf bitten, wenn das Thema von Interesse ist.

Achten Sie auf Regelmäßigkeiten: Immer wiederkehrende Key-Words, die Sie vorab für Ihre Kommunikation definieren, helfen bei der Kontaktaufnahme und beim Pitchen Ihrer Story. So können Medienschaffende Sie auch leichter zuordnen und Inhalte schneller verknüpfen.

Gerade E-Mails oder Telefonate stellen für viele ein Hindernis in der Kontaktaufnahme dar. Manche trauen sich nicht, zum Hörer zu greifen, andere hingegen haben Angst vor Verschriftlichung. Hier 4 Tipps, die hilfreich sein können, wenn man noch ein wenig verunsichert ist und das Thema schon einige Tage vor sich herschiebt.

Bei erster Kontaktaufnahme kann ein Vorgespräch per Telefon durchaus hilfreich sein, soweit es die Zeit auf beiden Seiten zulässt. Klären Sie im Vorfeld ab, ob Ihr Gegenüber die richtige Ansprechperson für das Thema ist. Falls nicht, erfragen Sie den relevanten Ansprechpartner. Dann klären Sie, ob er oder sie fünf Minuten Zeit hätte, oder gerade auf dem Weg zum nächsten Termin ist. Eine zusammenfassende E-Mail im Nachgang verfestigt das Gesprochene und bringt Ihr Pressematerial schon mal an die richtige Stelle.

Bei E-Mails gilt: Ein eingängiger Betreff, der sofort auf den Punkt kommt und das Thema ganz klar benennt, hilft dabei, dass Ihre Mail gelesen wird.

Halten Sie sich so kurz wie möglich, aber wecken Sie mit Ihrem Teaser dennoch Interesse und Lust auf mehr Infos. Erklären Sie, warum das Thema gerade für die Redaktion bzw. die Person relevant ist. Denken Sie dabei auch unbedingt an die Leserschaft des Mediums, die letztendlich Ihre Zielgruppe ist.

Personalisieren und individualisieren Sie Ihre E-Mails so weit wie möglich: Ansprache, Name, Medium, Rubrik. Jedes Medium hat andere Rubriken – liefern Sie bestenfalls schon Vorschläge mit, in welche Ihr Thema passen könnte und in welchem zeitlichen Rahmen Sie Ihre Story sehen.